Für den Kauf eines Eigenheimes, ganz gleich, ob man ein bestehendes kauft oder ein neuen Haus bauen lässt, muß vorab überlegt werden, wie der Erwerb finanziert werden soll.

Hierzu stehen verschiedene Erwerbsmodelle zur Verfügung:

  • Hypothekendarlehnen
  • Versicherungsdarlehnen
  • Bauspardarlehnen

Ganz gleich, für welche Art von Baufinanzierung man sich entscheidet, fest steht, es kommt eine monatliche Belastung auf den Hauskäufer zu, der in erster Linie der vermutlich zuvor gezahlten Miete nicht unähnlich ist. Darüber hinaus sollte jedoch nicht vergessen werden, daß weitere Kosten, wie sie bisher der Vermieter von Zeit zu Zeit gezahlt hat, sei es für eine Gebäudeversicherung, die Grundsteuer oder notwendige größere Reparaturen, jetzt auf einen selbst als Hausbesitzer zukommen.

Daher sollte die monatliche Belastung zur Finanzierunge der eigenen Immobilie nicht zu hoch ausfallen. Auch wenn die Freude über das Eigenheim, vielleicht sogar endlich mit eigenem Garten zunächst groß ist, so möchte man mit Sicherheit vielleicht nicht direkt nach dem Erwerb, aber vielleicht doch nach zwei oder drei Jahren doch einmal wieder in Urlaub fahren. Auch steht im Abstand von einigen Jahren vielleicht der Kauf eines neuen Autos an. Dies muß alles neben der Immobilie ebenfalls finanziert werden.

Je höher das Eigenkapital beim Erwerb einer Immobilie ist, desto niedriger fällt die monatliche Belastung für die Finanzierung aus. Eigenkapital für den Immobilienerwerb kann mit Hilfe von Bausparverträgen angespart werden. Diese können bereits nach der Hälfte der Laufzeit auf den kompletten Betrag hin ausgezahlt werden. Außerdem zahlen Arbeitgeber und Staat mit dazu.

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